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Förderverein – Hardenberg-Gymnasium FürthDKMS-Typisierungs- und Registrierungsaktion
Anlässlich der Erkrankung eines ihrer Schüler an Leukämie hat die Schulfamilie eine Typisierungsaktion für die DKMS (Deutsche Knochenmarksspender Datei) in den Räumen der Schule organisiert. Ein offener Brief, von Schulleiter, Schülersprecher, Elternbeiratsvorsitzenden und der Personalratsvorsitzender haben dazu eingeladen.
Viele Freiwillige haben sich, begleitet von regem öffentlichen Interesse, am Samstag, 12. Februar 2011 eingefunden, um die Aktion in vielfältiger Weise zu unterstützen. Der Erfolg hat allen Recht gegeben: Über 500 Freiwillige konnten neu typisiert und in der Knochenmarksspender Datei registriert werden. Sie kommen fortan als potentielle Stammzellenspender in Frage. Ist ein passender Spender gefunden, gilt die Stammzellentransplantation als wirkungsvolle Therapieform bei Leukämieerkrankungen.
Von der Typisierung, über die Registrierung, bis hin zu einer möglichen Knochenmarksspende ist es mitunter ein weiter Weg. Dieser Weg wird von der gemeinnützigen DKMS-Gesellschaft verwaltet, die Spender und Erkrankte zusammenbringt. Der damit verbundene Aufwand kostet Geld. Etwa 50 Euro werden dabei für eine Registrierung veranschlagt. Es hilft der Sache also nicht nur, sich in die Spenderdatei aufnehmen zu lassen, sondern auch zu spenden.
Das Thema braucht nachhaltige Aufmerksamkeit. Konnten Sie am Aktionstag nicht dabei sein, informieren Sie sich direkt auf den Seiten – www.dkms.de – der DKMS-Gesellschaft! Auch der Förderverein wird langfristig am Thema bleiben. Besonders zu danken ist Patrick, der durch seine persönliche Betroffenheit die wertvolle und gemeinschaftsstiftende Aktion am Hardenberg erst ins Rollen gebracht hat!
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. März 2011 um 00:39 Uhr |








Anlässlich der Erkrankung eines ihrer Schüler an Leukämie hat die Schulfamilie eine Typisierungsaktion für die DKMS (Deutsche Knochenmarksspender Datei) in den Räumen der Schule organisiert. Ein
Von der Typisierung, über die Registrierung, bis hin zu einer möglichen Knochenmarksspende ist es mitunter ein weiter Weg. Dieser Weg wird von der gemeinnützigen DKMS-Gesellschaft verwaltet, die Spender und Erkrankte zusammenbringt. Der damit verbundene Aufwand kostet Geld. Etwa 50 Euro werden dabei für eine Registrierung veranschlagt. Es hilft der Sache also nicht nur, sich in die Spenderdatei aufnehmen zu lassen, sondern auch zu spenden.






